3 feste Shampoos im Vergleich

Nachdem ich mir vorgenommen hatte, vor allem im Badezimmer dieses Jahr meinen Müll zu reduzieren, habe ich zunächst einige Alternativen, wie z.B. Haarseife und eine Waschpaste aus Lavaerde, ausprobiert. Am besten gefallen hat mir das Ergebnis aber mit festem Shampoo – doch auch da gibt es himmelweite Unterschiede. Welche Marken und Sorten ich empfehlen kann (oder auch nicht), erfährst du in diesem Post!

Festes Shampoo Vergleich

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Wie teuer ist ein Einkauf im Unverpacktladen?

Wenn ich mich mit Kolleginnen oder Freunden über das Thema Zero Waste, speziell über Unverpacktläden unterhalte, bekomme ich von meinem Gegenüber häufig Sätze wie „aber so ein Einkauf im Unverpacktladen ist doch total teuer“ oder „das kann sich doch kein normaler Mensch leisten, da einzukaufen“ zu hören. Klar gibt es dort Produkte, für die man eine Menge Geld ausgeben könnte – Bienenwachstücher, Rasierhobel und Brotboxen aus Edelstahl zum Beispiel. Dass das Lebensmittel-Sortiment im Unverpacktladen aber nicht viel teurer ist als die meisten Markenprodukte aus dem Supermarkt, möchte ich heute an einigen Beispielen zeigen! Dafür bin ich die Kassenbons meiner letzten beiden Einkäufe im „natürlich unverpackt“ in Münster – einem Unverpacktladen, der fast ausschließlich Bio-Produkte im Sortiment hat – durchgegangen und habe die Preise mit denen der Produkte aus dem dm- und Rewe-Onlineshop verglichen.

Wie teuer ist Einkaufen im Unverpacktladen?

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Interview mit Susanne von der fairTEiLBAR

Ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landet nutzlos in der Tonne – insgesamt etwa 11 Millionen Tonnen pro Jahr allein in Deutschland. Die fairTEiLBAR möchte dagegen etwas tun, indem sie hier in Münster gerettete Lebensmittel zum „Zahl, was es dir wert ist-Preis“ allen zugänglich macht. Wie genau das funktioniert und was jeder privat gegen Lebensmittelverschwendung tun kann, das hat mir Gründerin Susanne in einem Interview erklärt!

fairTEilBAR Interview

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Meine Wishlist

Wenn du mir auf Pinterest folgst, dann kennst du sicherlich auch schon meine „Wishlist“-Pinnwand, auf der ich nachhaltige Geschenkideen und Dinge, die ich mir selbst wünsche, sammle… Dass ich diese Dinge schön finde, heißt aber nicht zwangsläufig, dass ich sie auch haben muss, denn manchmal ist es einfach nachhaltiger, auf etwas zu warten oder sogar ganz zu verzichten, statt alles in doppelter und dreifacher Ausführung zu besitzen – Stichwort grüner Minimalismus! Und deshalb habe ich eigentlich auch diese Pinnwand: nach 2 Tagen, 2 Wochen oder 2 Monaten (je nach Größe der Anschaffung) frage ich mich, ob ich das Produkt immer noch haben will – wenn ja, dann freue ich mich umso mehr, wenn ich es mir dann kaufe – aber oft lautet die Antwort auch einfach nein… Also mal schauen, wie viele von den Produkten, die ich euch unten zeige, wirklich irgendwann bei mir einziehen dürfen!

Nachhaltige Wishlist Sommer

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5 Gründe, die dafür sprechen, weniger tierische Produkte zu essen

Ich denke, die meisten Leser von Tiny Green Footsteps interessieren sich für Nachhaltigkeit und praktizieren diese auch in irgendeiner Form – zum Beispiel, indem sie versuchen, Müll zu vermeiden oder auf Naturkosmetik umzusteigen. Ein Thema, das ich bis jetzt aber noch nicht angesprochen habe – obwohl ich ja gerne vegane Rezepte mit euch teile – ist der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Veganismus.

Natürlich hätte ich diesen Artikel auch „Warum ich Veganerin geworden bin“ nennen können, aber für Schubladendenken habe ich nicht so viel übrig und es ist auch nicht mein Ziel, 100% vegan zu leben, sondern, meinen Konsum an tierischen Produkten auf ein Minimum zu senken. Aber weshalb denn nun?!

5 Gründe weniger tierische Produkte zu konsumieren

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