Meine Wishlist

Wenn du mir auf Pinterest folgst, dann kennst du sicherlich auch schon meine „Wishlist“-Pinnwand, auf der ich nachhaltige Geschenkideen und Dinge, die ich mir selbst wünsche, sammle… Dass ich diese Dinge schön finde, heißt aber nicht zwangsläufig, dass ich sie auch haben muss, denn manchmal ist es einfach nachhaltiger, auf etwas zu warten oder sogar ganz zu verzichten, statt alles in doppelter und dreifacher Ausführung zu besitzen – Stichwort grüner Minimalismus! Und deshalb habe ich eigentlich auch diese Pinnwand: nach 2 Tagen, 2 Wochen oder 2 Monaten (je nach Größe der Anschaffung) frage ich mich, ob ich das Produkt immer noch haben will – wenn ja, dann freue ich mich umso mehr, wenn ich es mir dann kaufe – aber oft lautet die Antwort auch einfach nein… Also mal schauen, wie viele von den Produkten, die ich euch unten zeige, wirklich irgendwann bei mir einziehen dürfen!

Nachhaltige Wishlist Sommer

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5 Gründe, die dafür sprechen, weniger tierische Produkte zu essen

Ich denke, die meisten Leser von Tiny Green Footsteps interessieren sich für Nachhaltigkeit und praktizieren diese auch in irgendeiner Form – zum Beispiel, indem sie versuchen, Müll zu vermeiden oder auf Naturkosmetik umzusteigen. Ein Thema, das ich bis jetzt aber noch nicht angesprochen habe – obwohl ich ja gerne vegane Rezepte mit euch teile – ist der Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und Veganismus.

Natürlich hätte ich diesen Artikel auch „Warum ich Veganerin geworden bin“ nennen können, aber für Schubladendenken habe ich nicht so viel übrig und es ist auch nicht mein Ziel, 100% vegan zu leben, sondern, meinen Konsum an tierischen Produkten auf ein Minimum zu senken. Aber weshalb denn nun?!

5 Gründe weniger tierische Produkte zu konsumieren

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Vegan Beauty Basket: das war drin*

Eigentlich stehe ich Abo-Boxen mit Kosmetik ziemlich kritisch gegenüber, denn erstmal ist da die Umweltbelastung durch die zusätzliche Verpackung und den Versand, und dann kann es natürlich sein, dass man jeden Monat ein oder mehrere Produkte zugeschickt bekommt, die man gar nicht wirklich braucht. Andererseits liebe ich aber solche Überraschungen und finde ich es natürlich gut, dass es endlich Konkurrenz bzw. Alternativen zu konventionellen Abo-Boxen gibt, denn der Vegan Beauty Basket macht – finde ich – einiges besser…

Vegan Beauty Basket

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Review: 3 Zero-Waste-Must-Reads

Wer sich ein wenig mit dem Thema Zero Waste beschäftigt, der stößt schnell auf die Bücher von Bea Johnson, Milena Glimbovski – der Gründerin von Original Unverpackt – und Shia Su vom Blog Wasteland Rebel. Diese drei hab auch ich mir vor einiger Zeit aus der Bücherei ausgeliehen. Mit welche Themen sich die einzelnen Bücher auseinandersetzen und ob ich sie weiterempfehlen würde, erfährst du in diesem Beitrag.

Zero Waste Bücher Review

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5 Gründe, auf Naturkosmetik umzusteigen

Immer mal wieder werde ich gefragt, warum ich mir nur Naturkosmetik und keine konventionellen Produkte kaufe. In solchen Situationen komme ich dann oft mit so intelligenten Sätzen wie „weil ich das schon immer so mache“ um die Ecke – denn einen bewussten Umstieg auf Naturkosmetik gab es bei mir gar nicht. Schon bevor ich mir mein Duschgel selbst gekauft habe, standen bei uns im Bad Shampooflaschen von Alverde, Lavera und Co.

Trotzdem habe ich mich natürlich immer mal wieder mit dem Thema auseinandergesetzt und festgestellt, dass nicht alle Naturkosmetikprodukte gleich gut und alle konventionellen Produkte gleich schlecht sind – prinzipiell spricht aber vieles dafür, auf Naturkosmetik zu setzen!

Umstieg auf Naturkosmetik

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